AKTUELL und WICHTIG:

Jetzt benötigen wir selbst Hilfe! Bitte spendet! Jeder Cent zählt für uns.

Weitere Infos hier!

Überlebens-Wichtig für uns ist Unterstützung in jeglicher Form.

Sprechen Sie uns an.

 

Formen von Essstörungen

 

Essstörungen sind weit verbreitet. So unterschiedlich die Formen der Essstörungen erscheinen, so haben sie doch vieles gemeinsam, beispielsweise das gedankliche Kreisen um Essen und Nicht-Essen.

Es gibt drei Formen von Essstörungen, die nicht scharf von einander abgegrenzt werden können, sondern die oftmals in einander übergehen können: Magersucht (Anorexie), Bulimie, Heißhungerattacken (Binge–Eating-Störung).

Hinweise auf eine Anorexie/Magersucht
• Selbst herbeigeführter Gewichtsverlust (durch Hungern oder Erbrechen) um 15 % - 20 % innerhalb kurzer Zeit (3-4 Monate) bis zur extremen Abmagerung.
• Ständiges gedankliches Kreisen um Essen, Lesen von Kochbüchern, Rezepten, Kochen für andere unter Vortäuschung selber zu essen.
• Der eigene Körper wird als dick wahrgenommen auch dann, wenn extremes Untergewicht besteht (Körperschemastörung).
• Ausbleiben der Menstruation.

Hinweise auf eine Bulimie
• Mindestens zwei Essattacken pro Woche über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten.
• Selbst herbeigeführtes Erbrechen, extreme sportliche Betätigung.
• Ständiges gedankliches Kreisen um Essen und Nicht-Essen.
• Medikamentenmissbrauch (Abführmittel und Entwässerungstabletten).

Hinweise auf eine Binge-Eating-Störung oder psychogene Adipositas
• Bei häufigen regelmäßigen Heißhungeranfällen werden große Menge von Lebensmitteln verzehrt.
• Keine kompensierenden Maßnahmen nach Essattacken (wie Erbrechen, extreme sportliche Betätigung).
• Unregelmäßiges Essverhalten.
• In der Regel starkes Übergewicht.

 

Schuld und Schamgefühle begleiten die von Essstörungen Betroffenen. Sie befinden sich in großer seelischer Not und Einsamkeit.